Hier finden sich besonders wichtige Regeln der Wolrd Archery und der IFAA,
sowie deren Anwendungen und Ergänzungen bei österreichischen Turnieren.

World Archery

Nicht erlaubtes Zubehör für alle Disziplinen WA Regelbuch 4 - Artikel 22.7
Die Artikelnummern beziehen sich auf das WA Regelbuch 4


Artikel 22.7 Nicht erlaubtes Zubehör für alle Disziplinen:

22.7.1 Jegliche Art von elektrischen oder elektronischen Hilfsmitteln, die an der Ausrüstung befestigt werden kann.

22.7.2  Jegliche elektronische Kommunikationsmittel (einschließlich Handys), Kopfhörer sowie geräuschdämmender Ohrenschutz auf dem Kurs und vor der Wartelinie auf dem Trainingsplatz.

22.7.3  Jegliche Art von Entfernungsmesser oder Hilfsmittel zum Entfernungsschätzen oder Winkelmessen, die nicht durch die Regeln über die Ausrüstung der Wettkämpfer abgedeckt sind.

22.7.4  Jeglicher Ausrüstungsgegenstand eines Wettkämpfers, der hinzugefügt oder abgeändert worden ist, um Entfernungsmessen oder Winkelmessen zu ermöglichen. Die normale Ausrüstung darf nicht ausdrücklich zu diesem Zweck verwendet werden.

22.7.5  Jegliche schriftlichen Aufzeichnungen oder elektronische Speichermedien, welche zum Errechnen von Winkeln und Entfernungen dienen können und welche über die normalen Visiereinstellungen und die Notierung der laufenden Ergebnisse oder Auszüge aus den WA  Regeln hinausgehen.

Keine Aufzeichnungen zu den Griffen am Tab (Blankbogen) oder Überhöhungen beim Zielen, usw.

WA - 3 D
Regeländerungen und Empfehlungen bei WA 3D Sternturnieren
Regeländerungen

Neue Entfernungs-Vorgaben:

  • Roter Pflock: alle Zielkategorien zwischen 10 und 45 m
  • Blauer Pflock: alle Zielkategorien zwischen 5 und 30m 
  • Weißer Pflock für Schüler I und II nur innerhalb des ÖBSV bis 25m
Empfehlungen
  • Max. 6 Personen je Gruppe, sowie max. 2 BogenschützInnen des selben Vereins erlaubt
  • Gruppeneinteilung nach aktueller 3D-Rangliste (nach Bogenklasse) empfohlen
  • Nacheinander Einteilung der bogenspezifischen Gruppen empfohlen
  • (Bsp. Gruppe 1-6: CO, 7-14: IB, etc.), um den konkurrierenden SchützInnen ähnliche Licht- und Wetterbedingungen an den jew. Scheiben zu ermöglichen
  • Geschlechterspezifische Einteilung empfohlen, zumindest Ehepaare bzw. Partner in verschiedene Gruppen einteilen
  • Max. 4 Compound-SchützInnen je Gruppe (keine weiteren Bogenklassen hinzu) empfohlen
  • SchülerInnen als 4er Gruppe (Bsp. 2 SchülerInnen + 2 Erwachsene) empfohlen
  • Einteilung von Senioren-SchützInnen, oder "Gehschwache" in der Nähe des Parcoursstarts empfohlen
WA-3D Leistungssportturniere

Im Leistungssportkalender eingetragene 3D Turniere nach dem WA Regelwerk haben den "Stern" Status. Sie unterliegen damit auch den Anti-Doping-Bestimmungen.
Es sind Qualifikationsturniere für den Nationalkader und sie werden in der 3D Rangliste berücksichtigt.

Termine werden regelmäßig im Turnierkalender veröffentlicht.

Bewerb: 
  • Zweipfeilrunde (aktuelles WA-Regelwerk; 90 sec für beide Pfeile) + anschließendes Finale der besten 4 pro Bogenklasse
  • Bogenklassen: LB, IB, BB, CO (werden für Qualifikation + 3D Rangliste herangezogen). Weitere Bogenklassen können als zusätzliche Turnierwertung (Gästeklasse) geschossen werden.
  • Altersklassen: Sämtliche Altersklassen lt. WKO sind startberechtigt. (w+m)
Pflöcke:
Farbe Entfernung Klassen
Weiß bis max. 25m LB, IB, BB, Schüler I und Schüler II
Blau bis max. 30m LB, IB, BB, Kadetten, Junioren, Allgem. Klasse, Senioren I + II, RE, CO Schüler I + II
Rot bis max. 45m CO, RE, Kadetten, Junioren, Allgem. Klasse, Senioren I + II
Anzahl der Targets:

Mindestens 28 3D-Targets, es kann aber auch eine größere Anzahl von Tieren vom Veranstalter gewählt werden. (z.B. 2x24, oder 1x30).
Die Anzahl der Ziele ist in der Ergebnisliste bekanntzugeben.
Sämtliche anderen Regeln müssen gemäß WA-3D und WKO eingehalten werden.

3D-Ziele bzw. Tiere werden eingeteilt in 4 Gruppen, abhängig von der Größe des 11/10/8-er Rings.

  • Es sind von jeder Gruppe mindestens 20% aller Targets aufzustellen.
  • Bei Tieren der Gruppe 4 müssen jeweils 2 gleiche Ziele aufgestellt werden.
  • Auf die Erstellung eines anspruchsvollen Parcours mit ausgewogenen Entfernungen ist Wert zu legen.
  • Bei kleineren Tieren (Gruppengröße "4") platzieren die Ausrichter zwei Tierziele nebeneinander. Der auf der linken Schießposition stehende Schütze schießt auf das linke Ziel, der auf der rechten Schießposition stehende Schütze schießt auf das rechte Ziel.

Für alle anderen Tiergruppen (1, 2 und 3) können die Ausrichter ein zusätzliches Tierziel aufstellen.

Wertung:
Spot Heart Vital Wound
1. Pfeil 11 10 8 5
2. Pfeil 11 10 8 5

Die 3D-Zeile werden auf Grundlage des 11/10/8-er Rings in Gruppen eingeteilt.
Eine doppelte Schreibweise ist notwendig.

Größe Vital Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4
(>250mm) (201-250mm) (150-200mm) (<150mm)
Entfernungen Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4
Weiß: bis 25m bis 25m bis 25m bis 25m
Blau: 5 - 30m 5 - 30m 5 - 30m 5 - 30m
Rot: 10 - 45m 10 - 45m 10 - 45m 10 - 45m
  • Es sind von jeder Gruppe mindestens 20% aller Targets aufzustellen.

  • Die Entfernungen sollen der Tiergruppe entsprechend sinnvoll gewählt werden!

  • Bei Gruppe 4 müssen jeweils 2 gleiche Ziele aufgestellt werden.

  • Auf die Erstellung eines anspruchsvollen Parcours mit ausgewogenen Entfernungen ist wertzulegen.

Lizenzen:

In der Kaderqualifikation und in der 3D-Rangliste werden nur SchützInnen mit einer gültigen ÖBSV Lizenz berücksichtigt. Die Teilnahme von GastschützInnen ohne Lizenz ist zulässig, außer bei ÖM-ÖSTM.
LizenzschützInnen müssen in der Ergebnisliste gekennzeichnet werden.

Schiedsrichter:

2 Schiedsrichter, 1 x A  + 1 x B-3D (oder B) sind erforderlich.
Die Bekleidungsvorschriften sind einzuhalten.

Gerätekontrolle:

Muss vom Veranstalter lt. ÖBSV Beschreibung durchgeführt werden.

Regeln und Empfehlungen zur Gruppeneinteilung 

  • Max. 6 Personen je Gruppe, sowie max. 2 BogenschützInnen desselben Vereins erlaubt
  • Gruppeneinteilung nach aktueller 3D-Rangliste (nach Bogenklasse) empfohlen
  • Nacheinander Einteilung der bogenspezifischen Gruppe empfohlen (Bsp. Gruppe 1-6: CO, 7-14: IB, etc) um den konkurrierenden SchützInnen ähnliche Licht- und Wetterbedingungen an den jew. Scheiben zu ermöglichen)
  • Geschlechterspezifische Einteilung empfohlen, zumindest Ehepaare bzw. Partner in verschiedene Gruppen einteilen
  • Max. 4 Compound-SchützInnen je Gruppe (keine weiteren Bogenklassen dazu) empfohlen
  • SchülerInnen als 4er Gruppe empfohlen (z. B.. 2 SchülerInnen + 2 Erwachsene) 
  • Einteilung von Senioren-SchützInnen, oder "Gehschwache" in der Nähe des Parcoursstarts empfohlen.
Turnieranmeldung:

Anmeldungen zur Durchführung von WA Sternturnieren sind mittels ÖBSV Datenbank (Zugang durch den Verein) mit gleichzeitiger Turnier- Einladung als PDF-Datei) vorzunehmen.

Die Einladung wird durch den entsprechenden Referenten kontrolliert und wenn sie in Ordnung ist, freigegeben. Die für ein Sternturnier relevanten Punkte für eine regelkonforme Ausschreibung sind  unter Gestaltung der Einladung ersichtlich. Die Freigabe bzw. Veröffentlichung im Turnierkalender ist nur durch den entsprechenden Referenten möglich. Ebenso sind die Ergebnisse (als PDF-, sowie unbedingt auch als Excel-Datei) über die Datenbank zu veröffentlichen.

WA 3D Breitensportturniere

Turniere die vom WA 3D Regelwerk abweichen und keinen Sternstatus aufweisen, werden im ÖBSV Breitensport-Kalender veröffentlicht.

Bewerb. Zwei- oder Einpfeilrunde

Bogenklassen:
LB, IB, BB, CO, RE
Weitere Bogenklassen können als zusätzliche Turnierwertung geschossen werden.

Altersklassen:
Sämtliche Altersklassen lt. WKO sind startberechtigt. (w+m)

Pflöcke:      

  • Weiß - max. 25m LB, IB, BB, Schüler I und Schüler II
  • Blau - max. 30m LB, IB, BB, Kadetten, Junioren, Allgem. Klasse, Senioren I + II, CO Schüler I + II
  • Rot - max. 45m CO, RE, Kadetten, Junioren, Allgem. Klasse, Senioren I + II

Anzahl der Targets:
Mindestens 28 3D-Targets, es kann aber auch eine größere Anzahl von Tieren vom Veranstalter gewählt werden. (z.B. 2x20, 2x24, oder 1x30).
Die Anzahl der Tiere ist in der Ergebnisliste bekanntgeben.

Wertung: Spot Heart Vital Wound
1. Pfeil 11 10 8 5
2. Pfeil 11 10 8 5

Eine doppelte Schreibweise wird empfohlen.

Targets:
Die Vorgaben über die Entfernungen aus den Stern-Turnieren sind eine Aufstellungsempfehlung.

Lizenzen:
Eine ÖBSV - Lizenz ist nicht notwendig. 

Schiedsrichter:
Schiedsrichter sind nicht erforderlich

Bogenkontrolle WA 3D - Regelbuch 4, Artikel 22.ff ab 01.04.2015

Zusammen gestellt von:

Siegi Zehentmayr
ÖBSV Breitensport-Referent 3D 2016

Helmut Pöll
ÖBSV Schiedsrichterreferent

Bogenkontrolle Checkliste Recurvebogen
  • Bügel des Mittelstückes berührt nicht ständig den Arm des Schützen
  • Die Sehne hat einen Nockpunkt mit max. 2 Nockpunktmarken
  • Die Sehne hat keine Markierungen oder dgl. als Zielhilfe
  • Maximal 4 cm Overdraw.
  • Eine Auszugskontrolle ist zulässig
  • Visier ist zulässig
  • Tunnel und Leuchtstab jeweils max. 2 cm
  • Stabilisatoren sind zulässig
  • Korrekte Beschriftung am Pfeil vorhanden
  • Maximaler Pfeil- (Spitzen) Durchmesser ist 9,3 mm (9,4 mm)
  • Identische Pfeile in einer Passe
  • Keine elektrischen und elektronischen Hilfsmittel sind zulässig
WKO 16.1 und Artikel WA 21.1 - ÖBSV Ausnahme

Der Recurvebogen ist nur in Österreich aufgrund des Artikels 16.1. der WKO bei WA-3D-Turnieren zugelassen.

22.1.1 Der Bogen darf kein Durchschusstyp sein. 
Mehrfarbige Mittelstücke und Markenzeichen an der Innenseite der Wurfarme sind erlaubt.
Bügel sind zulässig, dürfen aber nicht ständig die Hand oder das Handgelenk des Schützen berühren.

22.1.2 Die Sehne darf einen Nockpunkt mit maximal zwei Nockpunktmarken aufweisen. Die Mittelwicklung der Sehne darf bei vollem Auszug nicht im Blickfeld des Wettkämpfers enden.
Auf der Sehne ist eine Lippen- oder Nasenmarkierung erlaubt.
Eine Sehne darf auf keine Weise eine Zielhilfe durch eine Peepsight (Lochvisier in der Sehne), Markierungen oder irgendein anderes Hilfsmittel aufweisen.

22.1.3 Eine Pfeilauflage, die verstellbar sein kann, ein beliebiger beweglicher Druckpunkt, Pfeilanlage oder Anlageplatte dürfen sich am Bogen befinden, vorausgesetzt sie sind nicht elektrisch oder elektronisch und stellen keine zusätzliche Zielhilfe dar.
Der Druckpunkt darf sich nicht weiter als 4 cm hinter (in Richtung Schütze) dem Hals des Griffes (Drehpunkt des Bogens) befinden (4 cm Overdraw).

22.1.4 Eine Auszugskontrolle akustisch und/oder sichtbar, aber weder elektrisch oder elektronisch, ist zulässig. 

22.1.5 Ein Visier zum Zielen ist erlaubt.

22.1.5.1 Es darf kein Prisma, keine Linse und keine andere Vergrößerungsvorkehrung, keine Wasserwaage und auch keine elektrische oder elektronische Einrichtung enthalten und darf nur über einen Zielpunkt verfügen.

22.1.5.3 Die Gesamtlänge des Visiers (Tunnel, Röhre, Visierstab oder irgendeine andere Verlängerung) darf 2 cm in Zielrichtung des Wettkämpfers nicht überschreiten.
Die Länge des Leuchtstabes darf nicht länger als 2 cm sein, bevor er sich biegt. Wird unabhängig vom Tunnel gemessen. 

22.1.6 Stabilisatoren und Schwingungsdämpfer sind erlaubt. Sie dürfen nicht als Sehnenführung dienen, nichts als den Bogen berühren und keine Gefahr oder Behinderung für andere Wettkämpfer darstellen. 

22.1.7.1 Der maximale Durchmesser eines Pfeilschafts beträgt 9,3 mm, der Durchmesser der dazugehörigen Pfeilspitze darf maximal 9,4 mm betragen.
Alle Pfeile des Schützen müssen am Schaftende seinen Namen oder seine Initialen tragen.
Alle Pfeile, die für die gleiche Passe auf einer Scheibe benutzt werden, müssen dieselbe Art und die gleiche Farbe der Befiederung, Nocken und, wenn vorhanden, Bemalung aufweisen.

22.1.8.1 Ein Fingertrenner, um das Einklemmen des Pfeils zu verhindern, ist erlaubt.
Eine Ankerplatte oder eine ähnliche Vorkehrung, die am Fingerschutz (Tab) befestigt ist und zum Ankern dient, ist zulässig.
An der Bogenhand darf ein normaler Handschuh, Fäustling oder Ähnliches getragen werden, dieser darf jedoch nicht fest mit dem Bogengriff verbunden sein.

Text (23 KB)
Bogenkontrolle Checkliste Compoundbogen
  • Das Zuggewicht darf 60 lbs nicht überschreiten.
  • Maximal 6 cm Overdraw.
  • Nur ein Zielpunkt im Visier ist zulässig
  • Korrekte Beschriftung am Pfeil vorhanden
  • Maximaler Pfeil- (Spitzen) Durchmesser ist 9,3 mm (9,4 mm)
  • Identische Pfeile in einer Passe
  • Keine elektrischen und elektronischen Hilfsmittel sind zulässig
Artikel 22.2 Compound

22.2.1.1 Das Zuggewicht darf 60 lbs nicht überschreiten.

22.2.1.5 Der Druckpunkt darf sich nicht weiter als 6 cm hinter (in Richtung Schütze) dem Hals des Griffes (Drehpunkt des Bogens) befinden (6 cm Overdraw).

22.2.2 Eine Auszugskontrolle optisch oder akustisch ist erlaubt

22.2.3.1 Ein Visier, das am Bogen angebracht ist, darf sowohl eine Höhen- und eine Seitenverstellung als auch eine (Wasser-) Waage und Vergrößerungslinsen und/oder Prismen enthalten.

22.2.3.2 Ein Visier darf nicht über mehrere Zielpunkte verfügen (Visiernadeln).

22.1.7 Der maximale Durchmesser eines Pfeilschafts beträgt 9,3 mm, der Durchmesser der dazugehörigen Pfeilspitze darf maximal 9,4 mm betragen.
Alle Pfeile des Schützen müssen am Schaftende seinen Namen oder seine Initialen tragen.
Alle Pfeile, die für die gleiche Passe auf einer Scheibe benützt werden, müssen dieselbe Art und die gleiche Farbe der Befiederung, Nocken und, wenn vorhanden, Bemalung aufweisen.

Text (19 KB)
Bogenkontrolle Checkliste Blankbogen
  • Das Mittelstück hat keine Markierungen oder dgl. als Zielhilfe
  • Der nicht gespannte Bogen passt durch ein Loch Durchmesser 12,2 cm
  • Die Sehne hat einen Nockpunkt mit max. 2 Nockpunktmarken
  • Die Sehne hat keine Markierungen oder dgl. als Zielhilfe
  • Maximal 2 cm Overdraw.
  • Keine Auszugskontrolle ist zulässig
  • Keine Stabilisatoren sind zulässig
  • Korrekte Beschriftung am Pfeil vorhanden
  • Maximaler Pfeil- (Spitzen) Durchmesser ist 9,3 mm (9,4 mm)
  • Identische Pfeile während des gesamten Wettkampfes
  • Tab Nähte müssen einfarbig sein.
  • Markierungen oder Linien sind einheitlich in Bezug auf Größe, Form und Farbe
  • Keine elektrischen und elektronischen Hilfsmittel sind zulässig
Artikel 22.3 Blankbogen
Artikel 22.3 Blankbogen

22.3.1 Der Bogen darf kein Durchschusstyp sein. 
Der Bogen muss frei sein von herausstehenden Teilen, von Markierungen, Flecken oder von Laminierungen, die (im Bogenfenster) als Zielhilfe dienen könnten.
Der nicht gespannte Bogen mit allem erlaubten Zubehör muss durch einen Ring oder ein Loch von 12.2 cm Innendurchmesser +/-0,5 mm passen.

22.3.2 Die Sehne darf einen Nockpunkt mit maximal zwei Nockpunktmarken aufweisen, der Abstand zwischen ihnen darf nur so groß sein, dass die Pfeilnocke gehalten wird.                         Die Mittelwicklung der Sehne darf bei vollem Auszug nicht im Blickfeld des Wettkämpfers enden. Eine Sehne darf auf keine Weise eine Zielhilfe durch eine Peepsight (Lochvisier in der Sehne), Markierungen oder irgendein anderes Hilfsmittel aufweisen.
Auf der Sehne ist keine Lippen- oder Nasenmarkierung erlaubt.

22.3.3 Eine Pfeilauflage, die verstellbar sein kann, ein beliebiger beweglicher Druckpunkt, Pfeilanlage oder Anlageplatte dürfen sich am Bogen befinden, vorausgesetzt sie sind nicht elektrisch oder elektronisch und stellen keine zusätzliche Zielhilfe dar.
Der Druckpunkt darf sich nicht weiter als 2 cm hinter (in Richtung Schütze) dem Hals des Griffes (Drehpunkt des Bogens) befinden (2 cm Overdraw).

22.3.4 Keine Auszugskontrolle ist zulässig.

22.3.5 Die Position der Finger an der Sehne und im Gesicht darf verändert werden.

22.3.6 Keine Stabilisatoren sind zulässig. Zusätzliche Gewichte im unteren Teil des Griffes sind erlaubt. Sie müssen direkt am Griffstück befestigt sein.

22.3.7.1 Der maximale Durchmesser eines Pfeilschafts beträgt 9,3 mm, der Durchmesser der dazugehörigen Pfeilspitze darf maximal 9,4 mm betragen.
Alle Pfeile des Schützen müssen am Schaftende seinen Namen oder seine Initialen tragen.
Alle Pfeile, die während des Wettkampfes benützt werden, müssen dieselbe Art und die gleiche Farbe der Befiederung, Nocken und, wenn vorhanden, Bemalung aufweisen.

22.3.8.1 Ein Fingertrenner, um das Einklemmen des Pfeils zu verhindern.
Beim Blankbogentab sollen die Nähte einfarbig sein.
Markierungen oder Linien sind einheitlich in Bezug auf Größe, Form und Farbe. (Zusätzliche Informationen oder Markierungen sind nicht zulässig.)
An der Bogenhand darf ein normaler Handschuh, Fäustling oder Ähnliches getragen werden, dieser darf jedoch nicht fest mit dem Bogengriff verbunden sein.
Eine Ankerplatte oder eine ähnliche Vorkehrung, die am Fingerschutz (Tab) befestigt ist und zum Ankern dient, ist zulässig.
Mit folgenden Einschränkungen: Der Fingerschutz enthält keine Vorkehrung für das Ziehen, Halten oder Lösen der Sehne.

Text (22 KB)
Bogenkontrolle Checkliste Instinktiv Bogen
  • Mittelstück aus natürlichem Material (Holz, Horn, Bambus - schichtweiser Aufbau oder ein Stück Holz, Laminate sind erlaubt)
  • Nur Standard Plastikpfeilauflagen oder Federpfeilauflagen vom Hersteller sind zulässig Senkrecht nur 1 cm höher als der Pfeil oder max. 3 mm dicke Auskleidung zulässig
  • Das Mittelstück hat keine Markierungen oder dgl. als Zielhilfe
  • Die Sehne hat einen Nockpunkt mit max. 2 Nockpunktmarken
  • Die Sehne hat keine Markierungen oder dgl. als Zielhilfe
  • Keine Auszugskontrolle ist zulässig
  • Mediterraner Stil oder 3 Finger unter der Nocke erlaubt
  • Nur ein einheitlicher Ankerpunkt ist erlaubt
  • Tab darf keine Ankerplatte haben; eine Versteifung ist zulässig. Fingerschutz durchgehend wenn 3 Finger unter der Nocke bzw. Fingerlinge fix
  • zusammenhängend
  • Keine Stabilisatoren und Zusatzgewichte
  • Korrekte Beschriftung am Pfeil vorhanden
  • Maximaler Pfeil- (Spitzen) Durchmesser ist 9,3 mm (9,4 mm)
  • Identische Pfeile während des gesamten Wettkampfes
  • Bogenköcher dürfen nicht am Bogen befestigt werden
  • Keine elektrischen und elektronischen Hilfsmittel sind zulässig
Artikel 22.4 Instinktiv Bogen

22.4.1 Der Bogen darf kein Durchschusstyp sein.

Das Mittelstück besteht aus natürlichen Materialien (z.B. Holz, Horn oder Bambus) und ein Teil des Mittelstückes kann Karbon/Graphit oder Metall enthalten.
Das Mittelstück muss einen schichtweisen Aufbau haben oder aus einem Stück Holz bestehen. Laminate zum Schutz der Wurfarmtaschen oder zum Strukturaufbau sind erlaubt.
Es dürfen nur werksseitig eingesetzte Beschläge und Buchsen enthalten sein.
Der Bogen darf einen verstellbaren Wurfarm zum Einstellen des Tillers haben.
Der Bogen muss blank sein, mit Ausnahme einer einfachen, industriell gefertigten, aufgeklebten Standard Plastikpfeilauflage (siehe Artikel 22.4.3) und er muss frei sein von Herausstehendem, von Markierungen, Flecken oder von Laminierungen, die (im Bogenfenster) als Zielhilfe dienen könnten.

22.4.2 Die Sehne darf einen Nockpunkt mit maximal zwei Nockpunktmarken aufweisen, der Abstand zwischen ihnen darf nur so groß sein, dass die Pfeilnocke gehalten wird.
Die Mittelwicklung der Sehne darf bei vollem Auszug nicht im Blickfeld des Wettkämpfers enden.
Eine Sehne darf auf keine Weise eine Zielhilfe durch eine Peepsight (Lochvisier in der Sehne), Markierungen oder irgendein anderes Hilfsmittel aufweisen.
Auf der Sehne ist keine Lippen- oder Nasenmarkierung erlaubt.

22.4.3 Entweder darf eine einfache, industriell gefertigte aufgeklebte Standard Plastikpfeilauflage verwendet werden, eine Federpfeilauflage die vom Hersteller angeboten wird oder die Unterkante des Bogenfensters, welches mit beliebigem, weichem Material ausgekleidet ist.
Der senkrechte Teil des Bogenfensters darf nur maximal einen 1 Zentimeter höher als der aufliegende Pfeil ausgekleidet oder nicht dicker als 3 Millimeter direkt vom Griffstück weg gemessen sein.
Andere Pfeilauflagen sind nicht zulässig.

22.4.4 Keine Auszugskontrollen sind zulässig.

22.4.5 Die Position der Finger an der Sehne und im Gesicht darf nicht verändert werden (String- und Facewalking ist nicht erlaubt!).

22.4.6  Der maximale Durchmesser eines Pfeilschafts beträgt 9,3 mm, der Durchmesser der dazugehörigen Pfeilspitze darf maximal 9,4 mm betragen.
Alle Pfeile des Schützen müssen am Schaftende seinen Namen oder seine Initialen tragen.
Alle Pfeile, die während des Wettkampfes benützt werden, müssen dieselbe Art und die gleiche Farbe der Befiederung, Nocken und, wenn vorhanden, Bemalung aufweisen.

22.4.7 Erlaubt ist ein Fingerschutz in Form von Fingerlingen, Handschuh, Fäustling, Tab oder Ähnliches für das Ziehen, Halten und Lösen der Sehne ohne einer Vorrichtung, die den Schützen dabei unterstützt.

22.4.7.1 Eine Versteifung (Alu/Hartplastik) ohne Anbauteile wie Ankerplatte oder Fixierung/Stützung ist zulässig.
Der Bogenschuss muss im mediterranen Stil gelöst werden (mit drei Fingern, ein Finger über dem Pfeil und zwei Finger unter dem Pfeil) oder 3 Finger direkt unter der Nocke (Zeigefinger nicht mehr als 2 mm von der Nocke entfernt) mit einem festen Ankerpunkt. Der Athlet muss entweder mit dem mediterranen Stil oder mit 3 Fingern unter der Nocke schießen, aber nicht abwechselnd. Der Fingerschutz für 3 Finger unter der Nocke muss durchgehend sein oder verbundene Fingerlinge ohne Möglichkeit die Finger zu öffnen.
Wenn mit dem mediterranen Stil geschossen wird, ist ein Fingertrenner am Tab erlaubt.

22.4.9 Pfeilköcher dürfen nicht am Bogen befestigt werden.

Text (24 KB)
Bogenkontrolle Checkliste Langbogen
  • Bogenlänge min. 150 cm bei Damen und 160 cm bei Herren.
    2-teiliger Takdownbogen ist zulässig
  • Keine Pfeilauflagen sind zulässig.
    Auskleidung senkrecht nur 1 cm höher als der Pfeil oder max. 3 mm dick zulässig
  • Das Mittelstück hat keine Markierungen oder dgl. als Zielhilfe
  • Die Sehne hat 1 Nockpunkt mit max. 2 Nockpunktmarken
  • Die Sehne hat keine Markierungen oder dgl. als Zielhilfe
  • Keine Auszugskontrolle ist zulässig
  • Mediterraner Griff oder 3 Finger unter der Nocke, aber nicht gemischt
  • Nur ein einheitlicher Ankerpunkt ist erlaubt
  • Tab darf keine Ankerplatte haben.
    Fingerschutz durchgehend wenn 3 Finger unter der Nocke bzw. Fingerlinge fix zusammenhängend
  • Keine Stabilisatoren sind zulässig
  • Nur Holzpfeile mit Naturfedern sind erlaubt
  • Korrekte Beschriftung am Pfeil vorhanden
  • Maximaler Pfeil- (Spitzen) Durchmesser ist 9,3 mm (9,4 mm)
  • Bogenköcher dürfen nicht am Bogen befestigt werden
  • Keine elektrischen und elektronischen Hilfsmittel sind zulässig
Artikel 22.5. Langbogen

22.5.1 Für Damen soll der Bogen mindestens 150 cm lang sein, für Herren soll er wenigstens 160 cm lang sein. Die Länge wird bei gespanntem Bogen zwischen den Sehnennocken auf der Außenseite gemessen.
2-teiliger Takdownbogen ist zulässig (Teilung im Griffstück im Bereich der Pfeilauflage).

22.5.2  Die Sehne kann eine Mittelwicklung für die Zugfinger haben, einen Nockpunkt, an dem zusätzliche Wicklung angebracht werden darf, um die Pfeilnocke aufzunehmen, ein oder zwei Nockpunktmarken, um diesen Punkt festzulegen, sowie an den beiden Enden je eine Schlinge, die in die Sehnenkerben eingehängt werden, wenn der Bogen gespannt wird.

22.5.2.1 Die Mittelwicklung der Sehne darf bei vollem Auszug nicht im Blickfeld des Wettkämpfers enden.
Eine Sehne darf auf keine Weise eine Zielhilfe durch eine Peepsight (Lochvisier in der Sehne), Markierungen oder irgendein anderes Hilfsmittel aufweisen.
Auf der Sehne ist keine Lippen- oder Nasenmarkierung erlaubt.

22.5.2.2 Außerdem sind Sehnendämpfer erlaubt. Diese dürfen sich nicht näher als 30 cm vom Nockpunkt entfernt befinden.

22.5.3 Pfeilauflage: Wenn der Bogen über eine Aussparung für den Pfeil verfügt, darf diese als Pfeilauflage verwendet werden und mit beliebigem weichem Material ausgekleidet werden, allerdings nur auf der horizontalen Seite; die vertikale Seite darf nur mit hartem Material ausgekleidet werden.
Der senkrechte Teil des Bogenfensters darf nur maximal einen 1 Zentimeter höher als der aufliegende Pfeil ausgekleidet oder nicht dicker als 3 Millimeter direkt vom Griffstück weg gemessen sein.
Keine anders geartete Pfeilauflage ist zulässig. 
Die Position der Finger an der Sehne und im Gesicht darf nicht verändert werden (String- und Facewalking ist nicht erlaubt). 

22.5.5 Gewichte, Stabilisatoren und Schwingungsdämpfer sind nicht zulässig. 

22.5.6 Nur Holzpfeile sind erlaubt, mit folgenden Einschränkungen:
Es werden Feldspitzen, kugelförmig oder konisch, für Holzpfeile verwendet.
Die Befiederung besteht nur aus Naturfedern.
Der maximale Durchmesser eines Pfeilschafts beträgt 9,3 mm, der Durchmesser der dazugehörigen Pfeilspitze darf maximal 9,4 mm betragen.
Alle Pfeile jedes Schützen müssen am Schaftende seinen Namen oder seine Initialen tragen.
Alle Pfeile die während des Wettkampfes benützt werden, müssen dieselbe Art und die gleiche Farbe der Befiederung, Nocken und, wenn vorhanden, Bemalung aufweisen.

22.5.7 Erlaubt ist ein Fingerschutz in Form von Fingerlingen, Handschuh, Fäustling, Tab oder Ähnliches für das Ziehen, Halten und Lösen der Sehne ohne einer Vorrichtung, die den Schützen dabei unterstützt.

22.5.7.1 Eine Versteifung (Alu/Hartplastik) ohne Anbauteile wie Ankerplatte oder Fixierung/Stützung ist zulässig.
Der Bogenschuss muss im mediterranen Stil gelöst werden (mit drei Fingern, ein Finger über dem Pfeil und zwei Finger unter dem Pfeil) oder 3 Finger direkt unter der Nocke (Zeigefinger nicht mehr als 2 mm von der Nocke entfernt) mit einem festen Ankerpunkt. Der Athlet muss entweder mit dem mediterranen Stil oder mit 3 Finger unter der Nocke schießen, aber nicht abwechselnd. Er muss einen fixen Ankerpunkt verwenden. Der Fingerschutz für 3 Finger unter der Nocke muss durchgehend sein oder verbundene Fingerlinge ohne Möglichkeit die Finger zu öffnen.
Wenn mit dem mediterranen Stil geschossen wird ist ein Fingertrenner am Tab erlaubt.

22.5.9 Bogenköcher dürfen nicht am Bogen befestigt werden.

Text (24 KB)

IFAA Bogenkontrolle und Zulassung

Bei internationalen Wettbewerben der IFAA (EM oder WM) müssen Bögen immer wieder neu genehmigt werden, auch wenn sie bereits bei vorhergehenden Veranstaltungen genehmigt wurden (z. B. EBHC 2010 Oblak Langbogen)

  • Es wird nach IFAA Altersklassen geschossen 
  • Punkt 4: rote Pflöcke - zusätzlich Veteranen
  •  weiße Pflöcke Schüler (Cubs) ÖBSV
  •  schwarze Pflöcke Schüler (Cubs) - Internationale Turniere!
  • Punkt 7: Abwechselnd schießen ABCD/BCDA/CDAB/DABC etc entsprechend IFAA Regelwerk
  • Punkt 12: Ferngläser sind  bei unbekannten Distanzen erlaubt
  • Punkt 15c: Sollte bei den Hufen eine gesonderte Linie gezogen sein, so wird diese herangezogen. Die Linie muss aber durchschlagen sein, damit der Treffer zählt.

Regeländerungen (gültig ab 01. 01. 2015)

  • neue Altersklasse: Young Adults: 17 - 18 Jahre
  • Cubs: <13 Jahre, Juniors: 13 - 16 Jahre,
  • Adults: 19 - 54 Jahre,
  • Veterans: >54 Jahre
  • Young Adults schießen vom gleichen Pflock, wie die allgemeine Klasse (Adults).
  • Blue Jeans sind bei IFAA Sternturnieren verboten (ebenso Tarnkleidung).
  • E-Smoking ist am Parcours verboten.


IFAA - Leistungssportturniere

Im Leistungssportkalender eingetragene Turniere nach dem IFAA Regelwerk haben den "Stern" Status. Sie unterliegen damit auch den Anti-Doping­ Bestimmungen. Es sind Turniere die in der IFAA Wertungskarte (grüne Karte) eingetragen werden können.  

Bewerb: (3 Möglichkeiten)

Tierbildrunde (3-Pfeilrunde): max. 3 Pfeile, Walk-Up-Scheiben bei Gruppe 1 und 2 Zielen, oder
Standardrunde (2-Pfeilrunde): von 2 verschiedenen Pflöcken bei jedem Ziel, oder
3D-Jagdrunde (1-Pfeilrunde)

Bogenklassen: BBC, FSC, FU, BHC, BL, BU, BBR, BHR, FSR, LB, HB.

Altersklassen: Sämtliche IFAA-Altersklassen (Cubs, Juniors, Young Adults, Adults, Veterans) sind startberechtigt. (w+m)

Pflöcke: abh. von der Tiergruppe (G 1 - 4) 

  • Rot - max. 54m, alle Bogenklassen, Young Adults, Adults und Veterans
  • Blau - max. 45m, alle Bogenklassen, Juniors
  • Weiß - max. 30m, alle Bogenklassen, Cubs


Anzahl der Targets:

Mindestens 28 3D-Targets, es kann aber auch eine größere Anzahl von Tieren vom Veranstalter gewählt werden. Gruppe 1 und 2 Ziele sind als Walk-up-Scheiben vorzubereiten.
Die Tieranzahl ist in der Ergebnisliste bekanntzugeben.
Sämtliche anderen Regeln müssen gemäß IFAA-3D und WKO eingehalten werden.

Wertung: Kill Vital Wound
3-Pfeilrunde: Pfeil 1/2/3 20/16/12 20/16/12 18/14/10
2-Pfeilrunde: je Pfeil 10 8 5
1-Pfeilrunde: 20 16 10

Eine doppelte Schreibweise ist erforderlich.

Lizenzen:

Die ÖBSV/IFAA grüne Wertungskarten werden nur für SchützInnen mit einer gültigen ÖBSV Lizenz ausgefüllt. Die Teilnahme von GastschützInnen ohne Lizenz ist zulässig.

Schiedsrichter:

2 Schiedsrichter, 1xA + 1xB-3D (oder B) sind erforderlich.

Gerätekontrolle

muss vom Veranstalter lt. IFAA Bogeninspektionsformular durchgeführt werden.
Die Bekleidungsvorschriften sind ein zuhalten

IFAA Breitensportturniere

Turniere die vom IFAA Regelwerk abweichen, werden im ÖBSV Breitensportkalender eingetragen.

Lizenzen sind nicht erforderlich

Schiedsrichter sind nicht erforderlich

Gerätekontrolle sollte vom Veranstalter lt. IFAA Bogeninspektionsformular durchgeführt werden.

Startgeld Rückvergütung bei IFAA - internationalen Veranstaltungen  

Der ÖBSV rückerstattet das Startgeld, wenn folgenden Bedingungen entsprochen werden: 

Medaillen-Plätze 1 - 3:

wenn in den ausgeschrieben

                        Erwachsenen Bogen- und Altersklassen

                        mindestens 12 Teilnehmer

                        aus 6 verschiedenen Nationen

 

                        Jugend Bogen- und Altersklassen

                        mindestens 4 Teilnehmer

                        aus 2 verschiedenen Nationen  

in der Ergebnisliste aufscheinen.  

Dies betrifft 2018 folgende IFAA-Veranstaltungen: 

Februar                      EIAC                          Budapest/Ungarn 

Juni                            EBHC                        Oberwiesenthal/Deutschland

Oktober                      WFAC                                   Potchefstroom/South Africa 

Des Weiteren werden vom ÖBSV die Startgelder für die Style-Team-Bewerbe und den Bewerb
"Champions of Nations" übernommen.

Beschlossen in der Vorstandssitzung 27.10.2017 

Für andere offene Bewerbe oder offene internationale Meisterschaften gibt es keine Rückvergütung von Seiten des ÖBSV.

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